Das Hotelbewertungs- und Buchungsportal HolidayCheck hat sich zum Ziel gesetzt, dass Urlauber schnell und einfach den für sich passenden Urlaub finden und buchen können. Dazu gehören valide Informationen und hohe Transparenz. Mit 10,9 Millionen geprüften Bewertungen, knapp 12 Millionen Nutzerfotos und -videos von über 750.000 Hotels können sich Urlauber ein umfangreiches Bild machen, um die für Sie richtige Entscheidung zu treffen. Denn Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres und eine wichtige Ausgabe noch dazu. HolidayCheck setzt alles daran seine Bewertungen und Inhalte vor Manipulation zu schützen und ergreift umfangreiche Maßnahmen, um Urlaubern mit ehrlichem Rat zur Seite zu stehen. Wie HolidayCheck gegen Bewertungsfälscher vorgeht, wie das eigene Prüfsystem funktioniert und welche Mechanismen es für den Schutz der Urlauber auf der HolidayCheck-Plattform gibt, können Sie hier detailliert nachlesen: https://www.holidaycheck.de/glaubwuerdigkeit-hotelbewertungen    München, 9. August 2021 – Die HolidayCheck Group AG kann aufgrund einer zeitweise erfreulichen Geschäftsbelebung im zweiten Quartal 2021 auf ein – den COVID-Umständen entsprechend – zufriedenstellendes erstes Halbjahr zurückblicken. Trotz eines bewussten, weitestgehenden Verzichts auf Marketingmaßnahmen verzeichneten die Unternehmensmarken HolidayCheck, HolidayCheck Reisen, MietwagenCheck und DriveBoo vor allem im Juni 2021 eine erfreuliche Nachfrage nach Pauschalreisen, Hotelbuchungen und Mietwagen. Der Monat Juni konnte auf Ebene des Konzernergebnisses sogar profitabel abgeschlossen werden. Zwar führten die ab Ende Juni 2021 schrittweise verschärften Reiseregelungen sowie die gesteigerte Aufmerksamkeit für die Delta-Variante im Juli zunächst zu einer im Vergleich zum Vormonat rückläufigen Buchungsnachfrage sowie zu einer erhöhten Storno- und Umbuchungsquote bereits gebuchter Reisen. Allerdings zeichnet sich nun eine Stabilisierung der Nachfrage ab. Aktuell beläuft sich der Auftragsbestand für gebuchte Reisen mit einem Abreisedatum innerhalb des zweiten Halbjahres 2021 auf über 100 Millionen Euro, auf die bei erfolgter Abreise Provisionsansprüche entstehen, die als Umsatz verbucht werden. Diese Reisen wurden aus Vorsichtsgründen nicht im Umsatz des ersten Halbjahres 2021 ausgewiesen. Zu erwartende Stornierungen von Reisen werden die beschriebenen Provisionsansprüche erfahrungsgemäß noch in einem nicht unerheblichen Umfang mindern. Im Vorjahreshalbjahr wurden Provisionsansprüche für Reisen nach dem jeweiligen Bilanzstichtag vorsichtig geschätzt und realisiert. Ohne Einbezug der vorgenannten Provisionsansprüche erzielte die HolidayCheck Group AG im ersten Halbjahr 2021 einen verbesserten Umsatz in Höhe von 8,9 Millionen Euro nach -1,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich der Umsatz auf 7,3 Millionen Euro nach 4,9 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Aufwand für bezogene Leistungen reduzierte sich im ersten Halbjahr 2021 auf -1,3 Millionen Euro nach -1,6 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr (Einkauf von Reisevorleistungen, wie Aufwendungen für Hotels, Flüge und Transferdienstleistungen, durch den eigenen Veranstalter HC Touristik). Im zweiten Quartal 2021 erhöhte sich der Aufwand für bezogene Leistungen hingegen auf -1,0 Millionen Euro nach -0,1 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die Bruttomarge des ersten Halbjahrs 2021 verbesserte sich auf 7,7 Millionen Euro nach -3,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die Bruttomarge wird definiert als Umsatzerlöse abzüglich ‚Aufwendungen für bezogene Leistungen‘. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich die Bruttomarge auf 6,2 Millionen Euro nach 4,9 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Aufgrund der im Geschäftsjahr 2020 vollzogenen umfassenden Einsparmaßnahmen in allen Kostenbereichen, gelang es der Gesellschaft, ihre Ergebniszahlen im Quartals- und Halbjahresvergleich nachhaltig zu verbessern und damit die Liquidität zu schonen: Der Marketingaufwand des ersten Halbjahres reduzierte sich auf -0,6 Millionen Euro nach ‑8,1 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Wesentlicher Grund sind verringerte Gutscheinkosten und die bewusste Einstellung fast aller Marketingaktivitäten ab Mitte März 2020. Im zweiten Quartal 2021 belief sich der Marketingaufwand wie im Vorjahresquartal auf -0,5 Millionen Euro. Der Personalaufwand reduzierte sich im ersten Halbjahr 2021 auf -10,7 Millionen Euro nach ‑16,0 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Wesentlicher Grund ist der Personalabbau im dritten Quartal 2020 als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie. Im zweiten Quartal 2021 reduzierte sich der Personalaufwand auf -5,6 Millionen Euro nach -6,9 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die sonstigen Aufwendungen reduzierten sich im ersten Halbjahr 2021 auf -5,2 Millionen Euro nach    -9,0 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Im zweiten Quartal 2021 reduzierten sich die sonstigen Aufwendungen auf -2,6 Millionen Euro nach -3,3 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Neben konzernweiten Kosteneinsparungen trugen hierzu vor allem reduzierte Kosten für den Betrieb des Service-Centers bei. Das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) verbesserte sich im ersten Halbjahr 2021 auf -7,8 Millionen Euro nach -32,3 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich das EBITDA auf -2,3 Millionen Euro nach -3,3 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das operative EBITDA (operatives Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) verbesserte sich im ersten Halbjahr 2021 auf -8,2 Millionen Euro nach -31,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich das operative EBITDA auf -2,3 Millionen Euro nach ‑2,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) des ersten Halbjahres 2021 verbesserte sich auf ‑10,9 Millionen Euro nach -36,2 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich das EBIT auf -3,8 Millionen Euro nach -5,3 Millionen Euro. Das EBT (Ergebnis vor Ertragsteuern) des ersten Halbjahres 2021 verbesserte sich auf ‑11,1 Millionen Euro nach -36,3 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich das EBT auf -3,9 Millionen Euro nach -5,3 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das Konzernergebnis fortzuführender Geschäftsbereiche des ersten Halbjahres 2021 verbesserte sich auf -10,1 Millionen Euro nach -36,0 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich das Konzernergebnis fortzuführender Geschäftsbereiche auf -3,6 Millionen Euro nach -5,1 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich das verwässerte und unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortzuführenden Geschäftsbereichen auf -0,04 Euro nach -0,09 Euro im Vorjahresquartal. Die Zahlungsmittel zum 30. Juni 2021 beliefen sich auf 62,1 Millionen Euro nach 33,7 Millionen Euro zum 31. Dezember 2020. Positiv- und Negativ-Szenario für das Geschäftsjahr 2021 Aufgrund der weiterhin bestehenden Unsicherheit hinsichtlich der Entwicklung der COVID-19-Pandemie in den kommenden Monaten, ist es uns auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht möglich eine quantitative Prognose für Bruttomarge und operatives EBITDA abzugeben. Stattdessen wurden auf Basis der Planung ein Negativ- und ein Positiv-Szenario für das Geschäftsjahr 2021 erarbeitet, die die Bandbreite bilden, in der sich die tatsächliche Entwicklung aus heutiger Sicht bewegen dürfte. Diesen beiden Szenarien lagen unterschiedliche Annahmen in Bezug auf die Auswirkungen von COVID-19 hinsichtlich Dauer und Intensität zu Grunde. Die beiden Szenarien werden kontinuierlich aktualisiert. Für jedes der beiden Szenarien wurde daraus eine qualitativ komparative Einschätzung zur tendenziellen Entwicklung von Bruttomarge und operativem EBITDA abgeleitet. Unter Einbezug der vorgenannten Grundannahmen sowie der, nach derzeitigem Kenntnisstand, zugrundeliegenden zwei Extremszenarien zu den Auswirkungen von COVID-19, kommt der Vorstand zu folgender Einschätzung für das Geschäftsjahr 2021: Im Positiv-Szenario geht der Vorstand im Vergleich zum Vorjahr von einer mindestens verdoppelten Bruttomarge (Umsatzerlöse abzgl. Aufwendungen für bezogene Leistungen) der HolidayCheck Group aus. Gleichzeitig dürfte die Bruttomarge dabei deutlich unter dem Vergleichswert des Vorkrisenjahres 2019 bleiben. Im Negativ-Szenario geht der Vorstand von einer Bruttomarge im Geschäftsjahr 2021 in etwa auf Vorjahresniveau aus. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die HolidayCheck Group eine Bruttomarge in Höhe von 7,3 Millionen Euro und im Geschäftsjahr 2019 in Höhe von 131,2 Millionen Euro. Für das operative EBITDA geht der Vorstand sowohl im Positiv-Szenario als auch im Negativ-Szenario von einer Verbesserung aus. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die HolidayCheck Group AG ein operatives EBITDA in Höhe von -35,9 Millionen Euro. Eine verlässliche Quantifizierung des Anstiegs von Bruttomarge und operativem EBITDA ist aufgrund der unsicheren Fakten- und Informationslage derzeit nicht möglich. Ausblick Der positive Buchungstrend im zweiten Quartal 2021 zeigt eindrucksvoll, dass die Reiselust der Deutschen, Österreicher und Schweizer ungebrochen ist. Allerdings wirken sich Faktoren, wie komplizierte und inkonsistent wahrgenommene Reiseregelungen, niedrige Impfquoten und die Sorge vor einer vierten Pandemiewelle aktuell in gewissem Maße dämpfend auf die Nachfrage nach Urlaubsreisen aus. Das mittel- bis langfristige Wachstumspotenzial des mitteleuropäische Reisevertriebs, allen voran des Online-Reisevertriebs, ist nach Ansicht des Vorstands jedoch ausgezeichnet. Die schlanke Kostenstruktur, die hohe Innovationskraft und die erfreuliche Bekanntheit der Marken unter dem Dach der HolidayCheck Group, gepaart mit einer soliden Liquiditätsausstattung, sind, nach Einschätzung des Vorstands, ideale Voraussetzungen, um von diesem Wachstumspotenzial überproportional profitieren zu können. Hinweis: Die Veröffentlichung des ausführlichen deutschsprachigen Zwischenberichts für das 1. Halbjahr 2021 erfolgt im Laufe des Tages unter www.holidaycheckgroup.com im Bereich Investor Relations. Über die HolidayCheck Group AG: Die HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329), München, ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Erholungsurlaub. Die rund 300 Mitarbeiter zählende Gruppe vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die HC Touristik GmbH (Betreiberin des Reiseveranstalters HolidayCheck Reisen) sowie die Driveboo AG (Betreiberin der Mietwagenportale MietwagenCheck und Driveboo). Die Vision der HolidayCheck Group ist, das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden.  München, 17. Juni 2021 – Die HolidayCheck Group AG hielt heute ihre diesjährige ordentliche Hauptversammlung als virtuelle Versammlung ab. Die zur Hauptversammlung angemeldeten Aktionäre und Aktionärsvertreter vertraten rund 82,5 Prozent des stimmberechtigten Grundkapitals. Damit verzeichnete die HolidayCheck Group AG, wie schon in den Vorjahren, eine hohe Präsenz. Die zu beschließenden Tagesordnungspunkte wurden jeweils mit deutlicher Mehrheit genehmigt. Vorstand und Aufsichtsrat erteilte die Hauptversammlung jeweils mit großer Mehrheit Entlastung. Im Zuge der Neuwahlen zum Aufsichtsrat wurden anschließend die bisherigen Mitglieder Dr. Dirk Altenbeck, Dr. Thomas Döring, Holger Eckstein, Alexander Fröstl, Thomas Geitner und Aliz Tepfenhart in ihren Ämtern bestätigt. Im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat erneut Holger Eckstein zu seinem Vorsitzenden. Der Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2021 sowie der entsprechenden Satzungsänderung stimmten die anwesenden Aktionäre und Aktionärsvertreter ebenfalls zu. Ferner billigte die Hauptversammlung die Vergütungssysteme für die Mitglieder des Vorstands und für die Mitglieder des Aufsichtsrats jeweils mit großer Mehrheit. Die genauen Abstimmergebnisse zu den einzelnen Tagesordnungspunkten und die Präsentation zur heutigen Hauptversammlung können ab heute Abend unter nachfolgendem Link abgerufen werden: Hauptversammlung 2021. Über die HolidayCheck Group AG: Die HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329), München, ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Erholungsurlaub. Die rund 300 Mitarbeiter zählende Gruppe vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die HC Touristik GmbH (Betreiberin des Reiseveranstalters HolidayCheck Reisen) sowie die Driveboo AG (Betreiberin der Mietwagenportale MietwagenCheck und Driveboo). Die Vision der HolidayCheck Group ist, das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden.Pauschalreisen ohne Anzahlung und mit kostenfreier Stornierung bis zu sechs Tage vor Abreise – erst dann wird bezahlt: Das ist das neue HolidayCheck Flex Produkt. Stornieren können Urlauber zudem unkompliziert und eigenständig über ein Self-Service-Portal. Die neue Option HolidayCheck Flex ist ab sofort exklusiv über den hauseigenen Reiseveranstalter HolidayCheck Reisen buchbar.   Hoch im Kurs: Maximale Flexibilität Durch Corona wurde es deutlich: Flexible Stornobedingungen sind wichtiger denn je. Viele Urlauber wurden in den vergangenen Monaten mit ungünstigen Reisebedingungen, nicht erstattbaren Anzahlungen oder Gutscheinen für nicht angetretene Reisen konfrontiert. Kostenfreie Stornierungen sind nur in speziellen Fällen möglich und oft mit viel Aufwand verbunden. Aktuell wagen sich viele Reisende daher nur sehr kurzfristig an neue Buchungen heran. Unsicherheit und die Angst vor neuen Reisewarnungen für das ausgewählte Urlaubsland beherrschen das Buchungsverhalten. „Gerade in der aktuellen Situation möchten Urlauber flexibel bleiben und selbst entscheiden, ob sie eine gebuchte Reise auch wirklich antreten wollen,“ erklärt Vinzenz Greger, Managing Director HolidayCheck Reisen. „Dabei geht es oft gar nicht um eine rationale Gefahr, wie zum Beispiel gestiegene Fallzahlen, sondern vielmehr um ein gutes Gefühl beim Reisen.“ Entscheidet sich der Kunde für eine Stornierung, kann er diese ganz einfach selbst im Self-Service-Portal unter meine.holidaycheck.reisen veranlassen. Anzahlungs- und Risikofrei Neben ungünstigen Stornierungsbedingungen verlangen die meisten Reiseveranstalter bei Pauschalreisen über 25 Prozent der Gesamtkosten als Anzahlung, teilweise müssen sogar 90 Prozent vorab bezahlt werden. Mit dem neuen Produkt HolidayCheck Flex entfällt dieser Posten komplett und erleichtert Kunden so die Entscheidung für eine Urlaubsreise. „Besonders in der aktuellen Lage ist es absolut nachvollziehbar, wenn Urlauber ihr Geld lieber bis kurz vor Abreise auf ihrem eigenen Konto haben. Bei der Buchung einer HolidayCheck Flex Reise erfolgt die Bezahlung erst sechs Tage vor Abreise. Also erst dann, wenn auch die Option auf eine kostenfreie Stornierung ausgelaufen ist“, so Greger. Transparenz und Selbstbestimmung für Pauschalurlauber Schon vor der Corona-Pandemie war der Wunsch vieler Urlauber nach flexibleren Lösungen im Pauschalreisemarkt spürbar. Vinzenz Greger dazu: „Mit der Einführung von HolidayCheck Flex erfüllen wir die Erwartungen der Urlauber nach mehr Transparenz und Selbstbestimmung beim Buchen von Pauschalreisen. Wir sind überzeugt, dass sie eine vergleichbare Wirkung wie die Einführung des kostenlosen Versands vor 20 Jahren im Online-Handel haben wird. Wir denken, dass wir so Bewegung in das touristische Wettbewerbsumfeld bringen und es so verbraucherfreundlicher machen werden. Genau das entspricht unserer Vision, das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden.“ Das neue Produkt ist exklusiv über HolidayCheck Reisen, den hauseigenen Reiseveranstalter des Bewertungs- und Buchungsportals, verfügbar. Derzeit werden Reisen in die Türkei, nach Ägypten und Spanien angeboten, das Portfolio wird fortwährend um weitere Destinationen erweitert. Auf holidaycheck.de/flex finden Urlauber Tausende von Angeboten für viele Reiseziele. Über HolidayCheck Das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden, das ist die Vision von HolidayCheck. Das online Buchungs- und Bewertungsportal ermöglicht es jedem Urlauber, dank authentischer Bewertungen, der Expertise des eigenen Reisebüros und dem Wissen der Community, den individuell passenden Urlaub zu finden und zu buchen. Grundlage sind über 9,9 Millionen Hotelbewertungen, ein eigenes TÜV-zertifiziertes Online-Reisebüro mit rund 150 Reiseexperten sowie die Angebote von mehr als 90 Reiseveranstaltern und weiteren touristischen Anbietern. Viele hilfreiche Informationen und Inspiration finden Urlauber auch im Reiseforum mit bis zu 2,9 Mio. Besuchern pro Monat und im HolidayCheck Online-Magazin Away. Die HolidayCheck AG ist eine Tochter der HolidayCheck Group, wurde im Jahr 2003 gegründet und hat ihren Sitz im schweizerischen Bottighofen nahe der deutschen Grenzstadt Konstanz.