Dezember und Januar sind traditionell mit die beliebtesten Monate für Reisebuchungen. Im Gegensatz zum Vorjahr lässt sich dieser Trend auch in der Saison 2021/2022 wieder beobachten. Während im letzten Jahr vor allem kurzfristige Last-Minute-Angebote gebucht wurden, erkennt das Buchungs- und Bewertungsportal HolidayCheck aktuell eine klare Annäherung an das klassische Frühbucherverhalten – trotz aktuell sehr hoher Inzidenzen in Deutschland. Auch wenn das Buchungsvolumen noch unter dem Niveau von vor Corona liegt, zeichnen sich bereits jetzt ein deutlicher Buchungsanstieg für den Frühlings- und Sommerurlaub sowie klare Favoriten bei den Destinationen ab.

Top Destinationen

Aktuell besteht eine große Nachfrage besonders nach den Klassikern unter den Urlaubsregionen. Mit deutlichem Abstand auf Platz eins der meistgebuchten Ziele liegt dabei die Türkische Riviera. Auf Platz zwei folgt Mallorca vor Ägypten (Hurghada) auf Platz drei und den griechischen Inseln Kreta und Rhodos auf den Plätzen vier und fünf.* Die derzeitigen Buchungen für Ägypten konzentrieren sich auf Abreisen im Februar bis April. „Das ist die klassische Reisezeit für diese Region“, erklärt HolidayCheck Tourismusexperte Christoph Heinzmann. „In Deutschland ist es noch ungemütlich und UrlauberInnen zieht es in die Sonne. Auch der erneut teilweise ausgesetzte Karneval hat sicherlich einen Einfluss auf die Nachfrage, die trotz höherer Infektionszahlen in Deutschland im Gegensatz zum Vorjahr um das rund Vierfache gestiegen ist.“ Reisen für die Destinationen Türkische Riviera, Mallorca und die griechischen Inseln hingegen werden besonders für die Sommerreisezeit Juni, Juli und August gebucht. Im Gegensatz zu 2021 zeigt sich hier deutlich der Trend hin zu einer klassischen Frühbuchersaison. „Im Vergleich zum Vorjahr sehen wir je nach Destination einen deutlichen Buchungsanstieg“, so Heinzmann. „Das führt bereits dazu, dass es bei einzelnen Hotels zu Engpässen kommt und zum Beispiel nicht mehr alle Zimmerkategorien buchbar sind. Wer also ein Lieblingshotel oder ein bestimmtes Zimmer im Auge hat oder bei der Reisezeit festgelegt ist, sollte besser frühzeitig und mit einem flexibel stornierbaren Angebot buchen.“

Buchungstipp: Kanarische Inseln

Aktuell noch deutlich weniger gebucht werden die Kanarischen Inseln. Christoph Heinzmann: „Hier sehen wir derzeit noch eine schwächere Auslastung als in anderen Zielgebieten. Wer also immer schon mal auf die Kanaren reisen wollte, hat hier aktuell gute Chancen auf ein Schnäppchen. Außerdem können UrlauberInnen hier noch aus dem vollen Angebot wählen.“

Deutschland und Österreich noch schwach

Im Gegensatz zum letzten Jahr ist die Nachfrage nach Sommerurlaub in Deutschland und Österreich gerade noch deutlich geringer und auch hier gibt es noch viel Auswahl. „Wir gehen davon aus, dass viele UrlauberInnen sich nach zwei Jahren Urlaub mit dem Auto oder sogar im eigenen Land wieder für eine Flugreise auf Nah- oder Mittelstrecke entscheiden“, erklärt Christoph Heinzmann.

Preistendenz steigend

Auch generell gilt: lieber frühzeitig buchen und sich so ein gutes Angebot sichern. „Wir gehen nicht davon aus, dass es 2022 eine starke Last-Minute-Saison mit vielen Schnäppchen geben wird,“ erklärt Christoph Heinzmann. „Aufgrund der knapper werdenden Kapazitäten in den Urlaubsregionen werden die Preise über die nächsten Monate wohl noch steigen. Daher ist es sinnvoll, bereits jetzt zu buchen.“

Mietwagen früh buchen

Bereits 2021 waren die Preise für Mietwagen um ein Vielfaches höher als in den Jahren zuvor und die Kapazitäten waren rasch begrenzt. In diesem Jahr zeichnet sich ein ähnliches Bild ab: Laut HolidayCheck Mietwagen sind die Preise auf Mallorca für den Hochsommer bereits so hoch wie im letzten Jahr, mit kontinuierlich steigender Tendenz. Und auch die Verfügbarkeiten, insbesondere für beliebte Urlaubsinseln, werden in diesem Sommer erneut knapp. Auf den Kanarischen Inseln, Kreta oder an der Algarve liegen die Preise derzeit zwar noch bis zu 20 Prozent unter dem Vorjahr. Aber hier lässt sich ebenfalls eine steigende Tendenz beobachten. Der Tipp lautet also: Egal für welche Destination, auch beim Mietwagen sollte schon jetzt und mit einem flexibel stornierbaren Angebot gebucht werden. *Stand 4.2.2022: Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.München, 23. November 2021 – Die Frankfurter Wertpapierbörse hat der HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329) am heutigen Dienstag, den 23. November 2021, mitgeteilt, dass dem Antrag der HolidayCheck Group AG auf Widerruf der Zulassung der Aktien der HolidayCheck Group AG zum Handel im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse stattgegeben wurde. Gleichzeitig hat die Frankfurter Wertpapierbörse die sofortige Vollziehung des Widerrufsbescheids angeordnet. Der Widerruf der Börsenzulassung wird gemäß den Bestimmungen der Börsenordnung der Frankfurter Wertpapierbörse mit Ablauf des 26. November 2021 wirksam. Danach können die Aktien der HolidayCheck Group AG nicht mehr an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. Das freiwillige öffentliche Delisting-Erwerbsangebot der Burda Digital SE kann noch bis zum Ablauf der Annahmefrist, d.h. bis zum Ablauf des 26. Novembers 2021 von den Aktionären angenommen werden. Über die HolidayCheck Group AG: Die HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329), München, ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Erholungsurlaub. Die rund 250 Mitarbeiter zählende Gruppe vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die HC Touristik GmbH (Betreiberin des Reiseveranstalters HolidayCheck Reisen) sowie die Driveboo AG (Betreiberin der Mietwagenportale MietwagenCheck und Driveboo).München, 8. November 2021 – Die HolidayCheck Group AG kann aufgrund einer deutlichen Geschäftsbelebung im zweiten und insbesondere im dritten Quartal 2021 auf einen ausgesprochen erfreulichen Neunmonatszeitraum 2021 zurückblicken. Trotz deutlich reduzierter Marketingmaßnahmen verzeichneten die Unternehmensmarken HolidayCheck, HolidayCheck Reisen, MietwagenCheck und Driveboo vor allem ab Juni 2021 eine hohe Nachfrage nach Pauschalreisen, Hotelbuchungen und Mietwagen. Als Folge gelang der HolidayCheck Group im dritten Quartal 2021 und sogar in den ersten neun Monaten 2021 bei allen Ergebniskennzahlen der Turnaround. Ergebnisseitig verzeichnete die Gesellschaft zudem mit einem EBITDA von 15,0 Millionen Euro das operativ erfolgreichste Quartal seit der Firmierung als HolidayCheck Group im Jahr 2016. Dies ist auch dem zum Ende des letzten Geschäftsjahres geänderten Umsatzausweis zu verdanken, der aus Vorsichtsgründen erst eine Umsatzrealisierung bei Reiseantritt vorsieht. Saisonal bedingt finden die meisten Abreisen in den Sommermonaten statt. In den ersten neun Monaten 2021 erzielte die HolidayCheck Group AG einen spürbar verbesserten Umsatz in Höhe von 46,0 Millionen Euro nach 11,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal 2021 verbesserte sich der Umsatz deutlich auf 37,1 Millionen Euro nach 13,0 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Auftragsbestand für gebuchte Reisen mit einem Abreisedatum innerhalb des vierten Quartals 2021 beläuft sich auf rund 85 Millionen Euro und der auf Reisen im Jahr 2022 auf rund 40 Millionen Euro, auf die bei erfolgter Abreise Provisionsansprüche entstehen, die als Umsatz verbucht werden. Diese Reisen wurden aus Vorsichtsgründen nicht im Umsatz der ersten neun Monate 2021 ausgewiesen. Zu erwartende Stornierungen von Reisen werden die beschriebenen Provisionsansprüche erfahrungsgemäß noch in einem nicht unerheblichen Umfang mindern. In den ersten neun Monaten 2020 wurden Provisionsansprüche für Reisen nach dem jeweiligen Bilanzstichtag vorsichtig geschätzt und realisiert. Der Aufwand für bezogene Leistungen erhöhte sich in den ersten neun Monaten 2021 auf ‑12,7 Millionen Euro nach -5,1 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum (Einkauf von Reisevorleistungen, wie Aufwendungen für Hotels, Flüge und Transferdienstleistungen, durch den eigenen Veranstalter HC Touristik). Im dritten Quartal 2021 erhöhte sich der Aufwand für bezogene Leistungen auf -11,5 Millionen Euro nach -3,5 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die Bruttomarge der ersten neun Monate 2021 verbesserte sich auf 33,3 Millionen Euro nach 6,0 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die Bruttomarge wird definiert als ‚Umsatzerlöse‘ abzüglich ‚Aufwendungen für bezogene Leistungen‘. Im dritten Quartal 2021 verbesserte sich die Bruttomarge auf 25,6 Millionen Euro nach 9,5 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Aufgrund der im Geschäftsjahr 2020 vollzogenen umfassenden Einsparmaßnahmen in allen Kostenbereichen, gelang es der Gesellschaft, ihre Ergebniszahlen im Quartals- und Neunmonatsvergleich nachhaltig zu verbessern. Der Marketingaufwand der ersten neun Monate 2021 reduzierte sich auf -1,7 Millionen Euro nach ‑8,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Wesentlicher Grund sind verringerte Gutscheinkosten und die bewusste Einstellung fast aller Marketingaktivitäten ab Mitte März 2020. Im dritten Quartal 2021 erhöhte sich der Marketingaufwand etwas auf -1,1 Millionen Euro nach ‑0,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Personalaufwand reduzierte sich in den ersten neun Monaten 2021 auf -15,9 Millionen Euro nach -22,5 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Wesentlicher Grund ist der Personalabbau im dritten Quartal 2020 als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie. Im dritten Quartal 2021 reduzierte sich der Personalaufwand auf -5,2 Millionen Euro nach -6,5 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Im Vorjahresaufwand waren Aufwendungen aus dem oben erwähnten Personalabbau enthalten. Gegenläufig wirkten eine Auflösung der Pensionsverpflichtungen für ausgeschiedene Mitarbeiter, sowie Auflösungen aus dem Long Term Incentive Program (LTIP). Im Vorjahr waren darüber hinaus noch Zuschüsse zur Kurzarbeit enthalten. Die sonstigen Aufwendungen reduzierten sich in den ersten neun Monaten 2021 auf -9,2 Millionen Euro nach -12,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Neben konzernweiten Kosteneinsparungen trugen hierzu vor allem reduzierte Kosten für den Betrieb des Service-Centers bei. Im dritten Quartal 2021 erhöhten sich die sonstigen Aufwendungen hingegen aufgrund der deutlich gestiegenen Reisetätigkeit und der damit volumenbedingt gestiegenen Service-Center-Kosten leicht auf -3,9 Millionen Euro nach -3,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) verbesserte sich in den ersten neun Monaten 2021 spürbar auf 7,2 Millionen Euro nach -33,0 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal 2021 verbesserte sich das EBITDA ebenfalls deutlich auf 15,0 Millionen Euro nach -0,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das operative EBITDA (operatives Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) verbesserte sich in den ersten neun Monaten 2021 auf 6,9 Millionen Euro nach -31,0 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal 2021 verbesserte sich das operative EBITDA auf 15,1 Millionen Euro nach 0,8 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) der ersten neun Monate 2021 verbesserte sich auf 2,8 Millionen Euro nach -38,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal 2021 verbesserte sich das EBIT auf 13,7 Millionen Euro nach -2,6 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das EBT (Ergebnis vor Ertragsteuern) der ersten neun Monate 2021 verbesserte sich auf 2,5 Millionen Euro nach -39,0 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal 2021 verbesserte sich das EBT auf 13,6 Millionen Euro nach -2,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das Konzernergebnis fortzuführender Geschäftsbereiche der ersten neun Monate 2021 verbesserte sich auf 1,7 Millionen Euro nach -34,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal 2021 verbesserte sich das Konzernergebnis fortzuführender Geschäftsbereiche auf 11,9 Millionen Euro nach 1,3 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das verwässerte und unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortzuführenden Geschäftsbereichen verbesserte sich in den ersten neun Monaten 2021 auf 0,02 Euro je Aktie nach -0,60 Euro im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal 2021 verbesserte sich das verwässerte und unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortzuführenden Geschäftsbereichen auf 0,14 Euro nach 0,02 Euro im Vorjahresquartal. Die Zahlungsmittel zum 30. September 2021 beliefen sich auf 72,7 Millionen Euro nach 33,7 Millionen Euro zum 31. Dezember 2020. Ein wesentlicher Grund für die verbesserte Liquiditätslage ist der Mittelzufluss in Höhe von 46,7 Millionen Euro aus der im ersten Quartal 2021 vollzogenen Bezugsrechtskapitalerhöhung. Positiv- und Negativ-Szenario für das Geschäftsjahr 2021 Aufgrund der hohen Unsicherheit hinsichtlich der Entwicklung der COVID-19-Pandemie entschied sich der Vorstand im März 2021 gegen die Abgabe einer quantitativen Prognose für Bruttomarge und operatives EBITDA. Stattdessen wurden auf Basis der Planung ein Negativ- und ein Positiv-Szenario für das Geschäftsjahr 2021 erarbeitet, die die Bandbreite bildeten, in der sich die tatsächliche Entwicklung bewegen sollte. Diesen beiden Szenarien lagen unterschiedliche Annahmen in Bezug auf die Auswirkungen von COVID-19 hinsichtlich Dauer und Intensität zu Grunde. Die beiden Szenarien wurden kontinuierlich aktualisiert. Für jedes der beiden Szenarien wurde daraus eine qualitativ komparative Einschätzung zur tendenziellen Entwicklung von Bruttomarge und operativem EBITDA abgeleitet. Unter Einbezug der vorgenannten Grundannahmen sowie der, nach derzeitigem Kenntnisstand, zugrundeliegenden zwei Extremszenarien zu den Auswirkungen von COVID-19, kam der Vorstand damals zu folgender Einschätzung für das Geschäftsjahr 2021: Im Positiv-Szenario ging der Vorstand im Vergleich zum Vorjahr von einer mindestens verdoppelten Bruttomarge (Umsatzerlöse abzgl. Aufwendungen aus bezogenen Leistungen) der HolidayCheck Group aus. Gleichzeitig sollte die Bruttomarge dabei deutlich unter dem Vergleichswert des Vorkrisenjahres 2019 bleiben. Im Negativ-Szenario ging der Vorstand von einer Bruttomarge im Geschäftsjahr 2021 in etwa auf Vorjahresniveau aus. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die HolidayCheck Group eine Bruttomarge in Höhe von 7,3 Millionen Euro und im Geschäftsjahr 2019 in Höhe von 131,2 Millionen Euro. Für das operative EBITDA ging der Vorstand sowohl im Positiv-Szenario als auch im Negativ-Szenario von einer Verbesserung aus. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die HolidayCheck Group AG ein operatives EBITDA in Höhe von -35,9 Millionen Euro. Vor allem dank der positiven operativen Entwicklung im dritten Quartal 2021 werden sich die Gesamtjahreswerte für Bruttomarge und operatives Ergebnis nach aktueller Einschätzung jeweils innerhalb des Positiv-Szenarios bewegen. Eine verlässliche Quantifizierung des Anstiegs von Bruttomarge und operativem EBITDA ist aufgrund der unsicheren Fakten- und Informationslage derzeit nicht möglich. Ausblick Der positive Buchungstrend im zweiten und vor allem im dritten Quartal 2021 zeigt eindrucksvoll, dass die Reiselust der Deutschen, Österreicher und Schweizer ungebrochen ist. Allerdings wirken sich Faktoren, wie komplizierte und inkonsistent wahrgenommene Reiseregelungen und die Sorge vor einer vierten Pandemiewelle nach wie vor in gewissem Maße dämpfend auf die Nachfrage nach Urlaubsreisen aus. Die genannten Faktoren können sich auch in Zukunft negativ auf die Stornierungsquoten der bereits gebuchten Reisen auswirken. Das mittel- bis langfristige Wachstumspotenzial des mitteleuropäische Reisevertriebs, allen voran des Online-Reisevertriebs, kann nach Ansicht des Vorstands jedoch das Vor-Covid-Niveau wieder erreichen. Die schlanke Kostenstruktur und die hohe Bekanntheit der Marke HolidayCheck, gepaart mit einer soliden Liquiditätsausstattung, sind, nach Einschätzung des Vorstands, ideale Voraussetzungen, um von diesem Wachstumspotenzial profitieren zu können. Hinweise: Die Veröffentlichung der ausführlichen deutschsprachigen Zwischenmitteilung für die ersten neun Monate 2021 erfolgt im Laufe des Tages unter www.holidaycheckgroup.com im Bereich Investor Relations. Die gemeinsame begründete Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat gemäß § 27 Abs. 1 WpÜG zum freiwilligen öffentlichen Delisting-Erwerbsangebot (Barangebot) der Burda Digital SE an die Aktionäre der HolidayCheck Group AG wird spätestens am 12. November 2021 auf der Website der Gesellschaft im Bereich Delisting unter www.holidaycheckgroup.com/investor-relations/delisting/ veröffentlicht. Über die HolidayCheck Group AG: Die HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329), München, ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Erholungsurlaub. Die rund 250 Mitarbeiter zählende Gruppe vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die HC Touristik GmbH (Betreiberin des Reiseveranstalters HolidayCheck Reisen) sowie die Driveboo AG (Betreiberin der Mietwagenportale MietwagenCheck und Driveboo). Die Vision der HolidayCheck Group ist, das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden.Ad-hoc-Mitteilung: München, 29. September 2021, 16:09 CET – Der Vorstand der HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329) hat heute beschlossen, einen Widerruf der Zulassung der Aktien der Gesellschaft zum Handel im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse nach § 39 Abs. 2 BörsG anzustreben (sog. Delisting). Im Rahmen einer heute durchgeführten gemeinsamen Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat hat der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, mit der Burda Digital SE, die mit ca. 73 % an der Gesellschaft beteiligt ist, eine Vereinbarung über die Durchführung des Delisting abzuschließen. In dieser Vereinbarung verpflichtet sich die Burda Digital SE, den Aktionären der Gesellschaft ein Angebot zum Erwerb ihrer Aktien zu einem Barangebotspreis von Euro 2,70 je Aktie zu unterbreiten. Nach Einschätzung der Burda Digital SE liegt der Angebotspreis über dem gesetzlich für ein Delisting-Erwerbsangebot geforderten volumengewichteten Durchschnittskurs der letzten sechs Monate. Der endgültige Preis wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ermittelt werden und mag von dem geschätzten Betrag abweichen. Als Delisting-Erwerbsangebot wird das Angebot nicht unter Bedingungen stehen. Die Gesellschaft hat sich verpflichtet, während der Annahmefrist des Delisting-Erwerbsangebots einen Antrag auf Widerruf der Zulassung der Aktien der Gesellschaft zum Handel im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse zu stellen und wird im Rahmen der gesetzlichen Erfordernisse des § 27 WpÜG zum Delisting-Erwerbsangebot Stellung nehmen. Über den Antrag auf Widerruf der Zulassung der Aktien wird die Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse entscheiden. Der Vorstand geht davon aus, dass der Widerruf gemäß den Bestimmungen der Börsenordnung der Frankfurter Wertpapierbörse drei Börsentage nach der Veröffentlichung des Widerrufs, die unverzüglich nach der Entscheidung der Geschäftsführung der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgen soll, wirksam werden wird. Nach Wirksamwerden des Widerrufs werden die Aktien der HolidayCheck Group AG nicht mehr in einem regulierten Markt einer Börse im Inland oder einem vergleichbaren Markt im Ausland zum Handel zugelassen sein oder gehandelt werden. Die Gesellschaft wird auch keine Einbeziehung von Aktien in Freiverkehre beantragen oder hierzu ihre Zustimmung erteilen. Über die HolidayCheck Group AG: Die HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329), München, ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Erholungsurlaub. Die rund 300 Mitarbeiter zählende Gruppe vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die HC Touristik GmbH (Betreiberin des Reiseveranstalters HolidayCheck Reisen) sowie die Driveboo AG (Betreiberin der Mietwagenportale MietwagenCheck und Driveboo). Die Vision der HolidayCheck Group ist, das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden.  München, 9. August 2021 – Die HolidayCheck Group AG kann aufgrund einer zeitweise erfreulichen Geschäftsbelebung im zweiten Quartal 2021 auf ein – den COVID-Umständen entsprechend – zufriedenstellendes erstes Halbjahr zurückblicken. Trotz eines bewussten, weitestgehenden Verzichts auf Marketingmaßnahmen verzeichneten die Unternehmensmarken HolidayCheck, HolidayCheck Reisen, MietwagenCheck und DriveBoo vor allem im Juni 2021 eine erfreuliche Nachfrage nach Pauschalreisen, Hotelbuchungen und Mietwagen. Der Monat Juni konnte auf Ebene des Konzernergebnisses sogar profitabel abgeschlossen werden. Zwar führten die ab Ende Juni 2021 schrittweise verschärften Reiseregelungen sowie die gesteigerte Aufmerksamkeit für die Delta-Variante im Juli zunächst zu einer im Vergleich zum Vormonat rückläufigen Buchungsnachfrage sowie zu einer erhöhten Storno- und Umbuchungsquote bereits gebuchter Reisen. Allerdings zeichnet sich nun eine Stabilisierung der Nachfrage ab. Aktuell beläuft sich der Auftragsbestand für gebuchte Reisen mit einem Abreisedatum innerhalb des zweiten Halbjahres 2021 auf über 100 Millionen Euro, auf die bei erfolgter Abreise Provisionsansprüche entstehen, die als Umsatz verbucht werden. Diese Reisen wurden aus Vorsichtsgründen nicht im Umsatz des ersten Halbjahres 2021 ausgewiesen. Zu erwartende Stornierungen von Reisen werden die beschriebenen Provisionsansprüche erfahrungsgemäß noch in einem nicht unerheblichen Umfang mindern. Im Vorjahreshalbjahr wurden Provisionsansprüche für Reisen nach dem jeweiligen Bilanzstichtag vorsichtig geschätzt und realisiert. Ohne Einbezug der vorgenannten Provisionsansprüche erzielte die HolidayCheck Group AG im ersten Halbjahr 2021 einen verbesserten Umsatz in Höhe von 8,9 Millionen Euro nach -1,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich der Umsatz auf 7,3 Millionen Euro nach 4,9 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Aufwand für bezogene Leistungen reduzierte sich im ersten Halbjahr 2021 auf -1,3 Millionen Euro nach -1,6 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr (Einkauf von Reisevorleistungen, wie Aufwendungen für Hotels, Flüge und Transferdienstleistungen, durch den eigenen Veranstalter HC Touristik). Im zweiten Quartal 2021 erhöhte sich der Aufwand für bezogene Leistungen hingegen auf -1,0 Millionen Euro nach -0,1 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die Bruttomarge des ersten Halbjahrs 2021 verbesserte sich auf 7,7 Millionen Euro nach -3,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die Bruttomarge wird definiert als Umsatzerlöse abzüglich ‚Aufwendungen für bezogene Leistungen‘. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich die Bruttomarge auf 6,2 Millionen Euro nach 4,9 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Aufgrund der im Geschäftsjahr 2020 vollzogenen umfassenden Einsparmaßnahmen in allen Kostenbereichen, gelang es der Gesellschaft, ihre Ergebniszahlen im Quartals- und Halbjahresvergleich nachhaltig zu verbessern und damit die Liquidität zu schonen: Der Marketingaufwand des ersten Halbjahres reduzierte sich auf -0,6 Millionen Euro nach ‑8,1 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Wesentlicher Grund sind verringerte Gutscheinkosten und die bewusste Einstellung fast aller Marketingaktivitäten ab Mitte März 2020. Im zweiten Quartal 2021 belief sich der Marketingaufwand wie im Vorjahresquartal auf -0,5 Millionen Euro. Der Personalaufwand reduzierte sich im ersten Halbjahr 2021 auf -10,7 Millionen Euro nach ‑16,0 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Wesentlicher Grund ist der Personalabbau im dritten Quartal 2020 als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie. Im zweiten Quartal 2021 reduzierte sich der Personalaufwand auf -5,6 Millionen Euro nach -6,9 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die sonstigen Aufwendungen reduzierten sich im ersten Halbjahr 2021 auf -5,2 Millionen Euro nach    -9,0 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Im zweiten Quartal 2021 reduzierten sich die sonstigen Aufwendungen auf -2,6 Millionen Euro nach -3,3 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Neben konzernweiten Kosteneinsparungen trugen hierzu vor allem reduzierte Kosten für den Betrieb des Service-Centers bei. Das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) verbesserte sich im ersten Halbjahr 2021 auf -7,8 Millionen Euro nach -32,3 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich das EBITDA auf -2,3 Millionen Euro nach -3,3 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das operative EBITDA (operatives Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) verbesserte sich im ersten Halbjahr 2021 auf -8,2 Millionen Euro nach -31,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich das operative EBITDA auf -2,3 Millionen Euro nach ‑2,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) des ersten Halbjahres 2021 verbesserte sich auf ‑10,9 Millionen Euro nach -36,2 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich das EBIT auf -3,8 Millionen Euro nach -5,3 Millionen Euro. Das EBT (Ergebnis vor Ertragsteuern) des ersten Halbjahres 2021 verbesserte sich auf ‑11,1 Millionen Euro nach -36,3 Millionen Euro im Vorjahreshalbjahr. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich das EBT auf -3,9 Millionen Euro nach -5,3 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das Konzernergebnis fortzuführender Geschäftsbereiche des ersten Halbjahres 2021 verbesserte sich auf -10,1 Millionen Euro nach -36,0 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich das Konzernergebnis fortzuführender Geschäftsbereiche auf -3,6 Millionen Euro nach -5,1 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Im zweiten Quartal 2021 verbesserte sich das verwässerte und unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortzuführenden Geschäftsbereichen auf -0,04 Euro nach -0,09 Euro im Vorjahresquartal. Die Zahlungsmittel zum 30. Juni 2021 beliefen sich auf 62,1 Millionen Euro nach 33,7 Millionen Euro zum 31. Dezember 2020. Positiv- und Negativ-Szenario für das Geschäftsjahr 2021 Aufgrund der weiterhin bestehenden Unsicherheit hinsichtlich der Entwicklung der COVID-19-Pandemie in den kommenden Monaten, ist es uns auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht möglich eine quantitative Prognose für Bruttomarge und operatives EBITDA abzugeben. Stattdessen wurden auf Basis der Planung ein Negativ- und ein Positiv-Szenario für das Geschäftsjahr 2021 erarbeitet, die die Bandbreite bilden, in der sich die tatsächliche Entwicklung aus heutiger Sicht bewegen dürfte. Diesen beiden Szenarien lagen unterschiedliche Annahmen in Bezug auf die Auswirkungen von COVID-19 hinsichtlich Dauer und Intensität zu Grunde. Die beiden Szenarien werden kontinuierlich aktualisiert. Für jedes der beiden Szenarien wurde daraus eine qualitativ komparative Einschätzung zur tendenziellen Entwicklung von Bruttomarge und operativem EBITDA abgeleitet. Unter Einbezug der vorgenannten Grundannahmen sowie der, nach derzeitigem Kenntnisstand, zugrundeliegenden zwei Extremszenarien zu den Auswirkungen von COVID-19, kommt der Vorstand zu folgender Einschätzung für das Geschäftsjahr 2021: Im Positiv-Szenario geht der Vorstand im Vergleich zum Vorjahr von einer mindestens verdoppelten Bruttomarge (Umsatzerlöse abzgl. Aufwendungen für bezogene Leistungen) der HolidayCheck Group aus. Gleichzeitig dürfte die Bruttomarge dabei deutlich unter dem Vergleichswert des Vorkrisenjahres 2019 bleiben. Im Negativ-Szenario geht der Vorstand von einer Bruttomarge im Geschäftsjahr 2021 in etwa auf Vorjahresniveau aus. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die HolidayCheck Group eine Bruttomarge in Höhe von 7,3 Millionen Euro und im Geschäftsjahr 2019 in Höhe von 131,2 Millionen Euro. Für das operative EBITDA geht der Vorstand sowohl im Positiv-Szenario als auch im Negativ-Szenario von einer Verbesserung aus. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die HolidayCheck Group AG ein operatives EBITDA in Höhe von -35,9 Millionen Euro. Eine verlässliche Quantifizierung des Anstiegs von Bruttomarge und operativem EBITDA ist aufgrund der unsicheren Fakten- und Informationslage derzeit nicht möglich. Ausblick Der positive Buchungstrend im zweiten Quartal 2021 zeigt eindrucksvoll, dass die Reiselust der Deutschen, Österreicher und Schweizer ungebrochen ist. Allerdings wirken sich Faktoren, wie komplizierte und inkonsistent wahrgenommene Reiseregelungen, niedrige Impfquoten und die Sorge vor einer vierten Pandemiewelle aktuell in gewissem Maße dämpfend auf die Nachfrage nach Urlaubsreisen aus. Das mittel- bis langfristige Wachstumspotenzial des mitteleuropäische Reisevertriebs, allen voran des Online-Reisevertriebs, ist nach Ansicht des Vorstands jedoch ausgezeichnet. Die schlanke Kostenstruktur, die hohe Innovationskraft und die erfreuliche Bekanntheit der Marken unter dem Dach der HolidayCheck Group, gepaart mit einer soliden Liquiditätsausstattung, sind, nach Einschätzung des Vorstands, ideale Voraussetzungen, um von diesem Wachstumspotenzial überproportional profitieren zu können. Hinweis: Die Veröffentlichung des ausführlichen deutschsprachigen Zwischenberichts für das 1. Halbjahr 2021 erfolgt im Laufe des Tages unter www.holidaycheckgroup.com im Bereich Investor Relations. Über die HolidayCheck Group AG: Die HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329), München, ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Erholungsurlaub. Die rund 300 Mitarbeiter zählende Gruppe vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die HC Touristik GmbH (Betreiberin des Reiseveranstalters HolidayCheck Reisen) sowie die Driveboo AG (Betreiberin der Mietwagenportale MietwagenCheck und Driveboo). Die Vision der HolidayCheck Group ist, das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden.  München, 17. Juni 2021 – Die HolidayCheck Group AG hielt heute ihre diesjährige ordentliche Hauptversammlung als virtuelle Versammlung ab. Die zur Hauptversammlung angemeldeten Aktionäre und Aktionärsvertreter vertraten rund 82,5 Prozent des stimmberechtigten Grundkapitals. Damit verzeichnete die HolidayCheck Group AG, wie schon in den Vorjahren, eine hohe Präsenz. Die zu beschließenden Tagesordnungspunkte wurden jeweils mit deutlicher Mehrheit genehmigt. Vorstand und Aufsichtsrat erteilte die Hauptversammlung jeweils mit großer Mehrheit Entlastung. Im Zuge der Neuwahlen zum Aufsichtsrat wurden anschließend die bisherigen Mitglieder Dr. Dirk Altenbeck, Dr. Thomas Döring, Holger Eckstein, Alexander Fröstl, Thomas Geitner und Aliz Tepfenhart in ihren Ämtern bestätigt. Im Anschluss an die Hauptversammlung wählte der Aufsichtsrat erneut Holger Eckstein zu seinem Vorsitzenden. Der Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2021 sowie der entsprechenden Satzungsänderung stimmten die anwesenden Aktionäre und Aktionärsvertreter ebenfalls zu. Ferner billigte die Hauptversammlung die Vergütungssysteme für die Mitglieder des Vorstands und für die Mitglieder des Aufsichtsrats jeweils mit großer Mehrheit. Die genauen Abstimmergebnisse zu den einzelnen Tagesordnungspunkten und die Präsentation zur heutigen Hauptversammlung können ab heute Abend unter nachfolgendem Link abgerufen werden: Hauptversammlung 2021. Über die HolidayCheck Group AG: Die HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329), München, ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Erholungsurlaub. Die rund 300 Mitarbeiter zählende Gruppe vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die HC Touristik GmbH (Betreiberin des Reiseveranstalters HolidayCheck Reisen) sowie die Driveboo AG (Betreiberin der Mietwagenportale MietwagenCheck und Driveboo). Die Vision der HolidayCheck Group ist, das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden.München, 10. Mai 2021 – Die weltweite Ausbreitung von COVID-19 und die damit einhergehenden und anhaltenden umfassenden Reisebeschränkungen haben in den ersten drei Monaten 2021 zu einer weiterhin ausgesprochen verhaltenen Nachfrage nach Urlaubsreisen geführt. Das gilt sowohl für die Nachfrage nach Pauschalreisen als auch nach Hotelbuchungen mit eigener Anreise. Gleichwohl ist seit Beginn des Geschäftsjahrs, verglichen mit dem vierten Quartal 2020, einhergehend mit steigenden Impfquoten, eine leichte Zunahme bei Urlaubsbuchungen auf nach wie vor niedrigem Niveau zu verzeichnen. Dies gibt Grund zur Hoffnung, dass sich dieser positive Trend in den kommenden Monaten bei allmählich steigenden Wachstumsraten fortsetzen könnte. Aufgrund der weiterhin großen Unsicherheiten, die aus der besonderen Pandemie-Situation und der hohen Abhängigkeit von nicht planbaren politischen Entscheidungen auf die Reisebranche resultieren, kann für gebuchte Reisen mit einem Abreisedatum nach dem 31. März 2021 die Stornoquote nicht verlässlich geschätzt werden. Daher wurden diese Reisen aus Vorsichtsgründe im ersten Quartal 2021 nicht als Umsatz ausgewiesen. Zum 31. März 2021 beliefen sich die daraus resultierenden potenziellen Provisionsansprüche im Auftragsbestand auf mehr als 6 Millionen Euro. Etwaige künftige Stornierungen dieser Reisen würden die beschriebenen Provisionsansprüche entsprechend mindern. Ohne Einbezug der vorgenannten bestehenden Provisionsansprüche erzielte die HolidayCheck Group AG einen gesteigerten Umsatz im ersten Quartal 2021 in Höhe von 1,7 Millionen Euro nach -6,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen beliefen sich im ersten Quartal 2021 auf -0,2 Millionen Euro nach -1,5 Millionen Euro im Vorjahresquartal (Einkauf von Reisevorleistungen, wie Aufwendungen für Hotels, Flüge und Transferdienstleistungen, durch den eigenen Veranstalter HC Touristik). Die Bruttomarge des ersten Quartals 2021 belief sich auf 1,4 Millionen Euro nach -8,3 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die Bruttomarge wird definiert als Umsatzerlöse abzüglich ‚Aufwendungen für bezogene Leistungen‘. Aufgrund der im Geschäftsjahr 2020 vollzogenen umfassenden Einsparmaßnahmen in allen Kostenbereichen, gelang es der Gesellschaft, ihre Ergebniszahlen im Quartalsvergleich nachhaltig zu verbessern und damit die Liquidität zu schonen: Der Marketingaufwand reduzierte sich im ersten Quartal auf -0,1 Millionen Euro nach -7,6 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Wesentlicher Grund sind verringerte Gutscheinkosten und die Einstellung fast aller Marketingaktivitäten. Der Personalaufwand reduzierte sich im ersten Quartal 2021 auf -5,1 Millionen Euro nach ‑9,2 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Die sonstigen Aufwendungen reduzierten sich im ersten Quartal 2021 auf -2,6 Millionen Euro nach    -5,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) verbesserte sich im ersten Quartal 2021 auf -5,5 Millionen Euro nach -29,0 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das operative EBITDA (operatives Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) verbesserte sich im ersten Quartal 2021 auf -5,9 Millionen Euro nach -29,2 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) des ersten Quartals 2021 verbesserte sich auf ‑7,1 Millionen Euro nach -30,9 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das EBT (Ergebnis vor Ertragsteuern) des ersten Quartals 2021 verbesserte sich auf -7,2 Millionen Euro nach -31,0 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das Konzernergebnis fortzuführender Geschäftsbereiche des ersten Quartals 2021 verbesserte sich auf -6,5 Millionen Euro nach -30,9 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das verwässerte und unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortzuführenden Geschäftsbereichen des ersten Quartals 2021 verbesserte sich auf -0,09 Euro nach -0,54 Euro im Vorjahresquartal. Die Zahlungsmittel zum 31. März 2021 beliefen sich auf 58,8 Millionen Euro nach  33,7 Millionen Euro zum 31. Dezember 2020. Ausblick Aufgrund der weiterhin bestehenden Unsicherheit hinsichtlich der Entwicklung der COVID-19-Pandemie in den kommenden Monaten, ist es uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht möglich eine quantitative Prognose für Bruttomarge und operatives EBITDA abzugeben. Stattdessen wurden auf Basis der Planung ein Negativ- und ein Positiv-Szenario für das Geschäftsjahr 2021 erarbeitet, die die Bandbreite bilden, in der sich die tatsächliche Entwicklung aus heutiger Sicht bewegen dürfte. Diesen beiden Szenarien lagen unterschiedliche Annahmen in Bezug auf die Auswirkungen von COVID-19 hinsichtlich Dauer und Intensität zu Grunde. Die beiden Szenarien werden kontinuierlich aktualisiert. Für jedes der beiden Szenarien wurde daraus eine qualitativ komparative Einschätzung zur tendenziellen Entwicklung von Bruttomarge und operativem EBITDA abgeleitet. Unter Einbezug der vorgenannten Grundannahmen sowie der, nach derzeitigem Kenntnisstand, zugrundeliegenden zwei Extremszenarien zu den Auswirkungen von COVID-19, kommt der Vorstand zu folgender Einschätzung für das Geschäftsjahr 2021: Im Positiv-Szenario geht der Vorstand im Vergleich zum Vorjahr von einer mindestens verdoppelten Bruttomarge (Umsatzerlöse abzgl. Aufwendungen für bezogene Leistungen) der HolidayCheck Group aus. Gleichzeitig dürfte die Bruttomarge dabei deutlich unter dem Vergleichswert des Vorkrisenjahres 2019 bleiben. Im Negativ-Szenario geht der Vorstand von einer Bruttomarge im Geschäftsjahr 2021 in etwa auf Vorjahresniveau aus. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die HolidayCheck Group eine Bruttomarge in Höhe von 7,3 Millionen Euro und im Geschäftsjahr 2019 in Höhe von 131,2 Millionen Euro. Für das operative EBITDA geht der Vorstand sowohl im Positiv-Szenario als auch im Negativ-Szenario von einer Verbesserung aus. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte die HolidayCheck Group AG ein operatives EBITDA in Höhe von -35,9 Millionen Euro. Eine verlässliche Quantifizierung des Anstiegs von Bruttomarge und operativem EBITDA ist aufgrund der unsicheren Fakten- und Informationslage derzeit nicht möglich. Der Vorstand geht davon aus, dass die Reiselust mit Abflauen der Coronakrise zügig zurückkehren wird. Der aktuelle positive Buchungstrend und die steigenden Impfquoten sind dafür ermutigende Signale. Der mitteleuropäische Reisevertrieb, allen voran der Online-Reisevertrieb, verfügt daher mittel- bis langfristig über enormes Wachstumspotenzial. Die HolidayCheck Group ist nach Einschätzung des Vorstands sowohl operativ als auch finanziell bestens positioniert, um von dieser Entwicklung überproportional profitieren zu können. Hinweis: Die Veröffentlichung der ausführlichen deutschsprachigen Zwischenmitteilung für das 1. Quartal 2021 erfolgt im Laufe des Tages unter www.holidaycheckgroup.com im Bereich Investor Relations. Über die HolidayCheck Group AG: Die HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329), München, ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Erholungsurlaub. Die rund 300 Mitarbeiter zählende Gruppe vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die HC Touristik GmbH (Betreiberin des Reiseveranstalters HolidayCheck Reisen) sowie die Driveboo AG (Betreiberin der Mietwagenportale MietwagenCheck und Driveboo). Die Vision der HolidayCheck Group ist, das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden.München, 31. März 2021 – Die HolidayCheck Group AG war im Geschäftsjahr 2020 stark von der COVID-19-Pandemie und den damit verbundenen weltweiten Reisewarnungen und Reisebeschränkungen betroffen. Insbesondere die Nachfrage nach Pauschalreisen kam fast vollständig zum Erliegen. Nur im zweiten und dritten Quartal 2020 erholte sich die Nachfrage nach Hotels und Pauschalreisen vorübergehend etwas, blieb aber auch in diesem Zeitraum deutlich unter den Vorjahreswerten. Gleichzeitig mussten zahlreiche, im Jahr 2019 und im ersten Quartal 2020, gebuchte und für das Jahr 2020 geplante Reisen, wieder storniert werden. Um eine vergleichbare Situation im Geschäftsjahr 2021 möglichst zu vermeiden, wurden 69 Prozent der im vierten Quartal 2020 eingegangenen Buchungsumsätze mit Abreisedatum 2021 aus Vorsichtsgründen nicht als Umsatz erfasst. Dies alles trug zu einem erheblichen Umsatz- und Ergebnisrückgang der HolidayCheck Group im Geschäftsjahr 2020 bei. Um der Situation Rechnung zu tragen und die Liquidität zu schonen, wurden im Geschäftsjahr 2020 umfassende Einsparmaßnahmen in allen Kostenbereichen umgesetzt. Gleichzeitig wurde, unter anderem durch den Verkauf der niederländischen Gesellschaften sowie durch die im Februar 2021 erfolgreich durchgeführte Barkapitalerhöhung, sichergestellt, dass die HolidayCheck Group im laufenden Geschäftsjahr solide finanziert ist. Aus Transparenzgründen hat sich die Gesellschaft dazu entschieden, die Ertragslage ergänzend, bereinigt um wesentliche periodenfremde Effekte, auszuweisen. Die nachfolgenden Darstellungen beziehen sich zudem nur auf fortgeführte Geschäftsbereiche. Die Vorjahreszahlen wurden aus Vergleichsgründen entsprechend angepasst. Der unbereinigte Umsatz verringerte sich im Jahresvergleich um 89,1 Prozent auf 14,5 Millionen Euro nach 133,0 Millionen Euro im Vorjahr. Der Rückgang resultiert im Wesentlichen aus den zuvor geschilderten Stornierungen bereits geplanter Reisen sowie einer insgesamt verhaltenen Nachfrage in Folge der umfassenden Reisbeschränkungen als Folge der COVID-19 Pandemie. Der, um auf das Geschäftsjahr 2019 entfallende Effekte aus Stornierungen bereinigte Umsatz betrug 27,1 Millionen Euro (-79,6%). Die unbereinigte Bruttomarge für das Geschäftsjahr 2020 betrug 7,3 Millionen Euro nach 131,2 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2019 (-94,4 Prozent). Die bereinigte Bruttomarge betrug 19,9 Millionen Euro (-84,8 Prozent). Die Bruttomarge wird definiert als Umsatzerlöse abzüglich COGS (‚costs of goods sold‘ – Einkauf von Reisevorleistungen, wie Aufwendungen für Hotels, Flüge und Transferdienstleistungen, durch den eigenen Veranstalter HC Touristik). Der unbereinigte Marketingaufwand verringerte sich im Geschäftsjahr 2020 erheblich auf 8,6 Millionen Euro nach 66,7 Millionen Euro im Vorjahr (-87,1 Prozent). Wesentlicher Grund sind verringerte Gutscheinkosten und die Einstellung fast aller Marketingaktivitäten mit Bekanntwerden der Ausbreitung von COVID-19 ab Mitte März 2020. Der bereinigte Marketingaufwand betrug 13,6 Millionen Euro (-79,6 Prozent). Der Personalaufwand verringerte sich im Geschäftsjahr 2020 auf 26,7 Millionen Euro nach 34,9 Millionen Euro im Vorjahr (-23,3 Prozent). Der Personalaufwand wurde im Geschäftsjahr 2020 einerseits durch staatliche Zuschüsse zur Kurzarbeit positiv beeinflusst. Andererseits erhöhten Restrukturierungskosten für die Beendigung von Arbeitsverhältnissen den Personalaufwand. Die sonstigen Aufwendungen reduzierten sich im Geschäftsjahr 2020 auf 15,5 Millionen Euro nach 23,4 Millionen Euro im Vorjahr (-33,7 Prozent). Der Rückgang resultiert im Wesentlichen aus generellen Kosteneinsparmaßnahmen. Das unbereinigte EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf -37,7 Millionen Euro nach 6,3 Millionen Euro im Vorjahr. Das bereinigte EBITDA belief sich auf -30,4 Millionen Euro. Das unbereinigte operative EBITDA (operatives Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf -35,9 Millionen Euro nach 6,8 Millionen Euro im Vorjahr. Das bereinigte operative EBITDA belief sich auf -28,7 Millionen Euro. Das unbereinigte EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf -45,5 Millionen Euro nach ‑2,0 Millionen Euro im Vorjahr. Das bereinigte EBIT belief sich auf -38,2 Millionen Euro. Das Finanzergebnis bewegte sich im Geschäftsjahr 2020 mit ‑0,3 Millionen Euro auf Vorjahresniveau. Das unbereinigte EBT (Ergebnis vor Ertragsteuern) belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf -45,8 Millionen Euro nach ‑2,4 Millionen Euro im Vorjahr. Das bereinigte EBT belief sich auf ‑38,6 Millionen Euro. Das unbereinigte Konzernergebnis fortzuführender Geschäftsbereiche belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf ‑40,9 Millionen Euro € nach ‑3,3 Millionen Euro im Vorjahr. Das bereinigte Konzernergebnis fortzuführender Geschäftsbereiche belief sich auf ‑33,7 Millionen Euro. Das Konzernergebnis aufgegebener Geschäftsbereiche belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf ‑31,6 Millionen Euro nach ‑1,3 Millionen Euro im Vorjahr. Das Konzernergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichen resultiert aus dem Rückzug aus dem niederländischen Markt. Das unbereinigte Konzernergebnis belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf ‑72,5 Millionen Euro nach ‑4,6 Millionen Euro im Vorjahr. Das bereinigte Konzernergebnis belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf ‑65,3 Millionen Euro. Das unbereinigte verwässerte und unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortzuführenden Geschäftsbereichen belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf -0,71 Euro nach ‑0,06 Euro im Vorjahr. Das bereinigte verwässerte und unverwässerte Ergebnis je Aktie aus fortzuführenden Geschäftsbereichen belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf -0,58 Euro. Das verwässerte und unverwässerte Ergebnis je Aktie aus aufgegebenen Geschäftsbereichen belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf -0,55 Euro nach ‑0,02 Euro im Vorjahr. Das unbereinigte verwässerte und unverwässerte Ergebnis je Aktie belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf -1,26 Euro nach ‑0,08 Euro im Vorjahr. Das bereinigte verwässerte und unverwässerte Ergebnis je Aktie belief sich im Geschäftsjahr 2020 auf -1,13 Euro. Ausblick Die Entwicklung der Reisebranche hängt in diesem Jahr in hohem Maße davon ab, ob und in welchem Umfang Urlaubsreisen im weiteren Jahresverlauf, insbesondere in den umsatzstärksten Sommermonaten, möglich sein werden. Entscheidend dafür wird sein, ob das Infektionsgeschehen der aktuellen COVID-19-Pandemie, gerade auch in Bezug auf neue Virusmutationen, so weit eingedämmt werden kann, dass die bestehenden nationalen und internationalen Reisewarnungen und Reisebeschränkungen gelockert oder gar aufgehoben werden. Gleichzeitig müssen Urlauber der DACH-Region wieder vermehrt bereit sein, zu verreisen. Bis eine genauere Entwicklung des Reiseverhaltens im laufenden Geschäftsjahr absehbar ist, wird die HolidayCheck Group vor allem Kosten und Liquidität genau im Blick behalten. Gleichzeitig wird die Gesellschaft die Zeit intensiv nutzen, um Produkte, wie ‚HolidayCheck Flex‘ mit Nachdruck weiterzuentwickeln. Aufgrund der weiterhin hohen Unsicherheit hinsichtlich der Entwicklung der COVID-19-Pandemie in den kommenden Monaten, ist für das laufende Geschäftsjahr die Abgabe einer quantitativen Prognose für Bruttomarge und operatives EBITDA zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich. Stattdessen wurden auf Basis der Planung ein Negativ- und ein Positiv-Szenario erarbeitet, die die Bandbreite bilden, in der sich die tatsächliche Geschäftsentwicklung aus heutiger Sicht bewegen dürfte. Diesen lagen unterschiedliche Annahmen zu den Auswirkungen von COVID-19 hinsichtlich Dauer und Intensität zu Grunde. Im Positiv-Szenario hält der Vorstand der HolidayCheck Group AG es im besten Fall für möglich, dass in den Kernabsatzmärkten der Urlaubsportale, insbesondere im Bereich Pauschalreise, ab dem zweiten Halbjahr 2021 eine Nachfragebelebung einsetzt. Für diesen Fall geht der Vorstand im Vergleich zum Vorjahr von einer mindestens verdoppelten Bruttomarge (Umsatzerlöse abzgl. Aufwendungen aus bezogenen Leistungen) der HolidayCheck Group aus. Gleichzeitig dürfte die Bruttomarge deutlich unter dem Vergleichswert des Vorkrisenjahrs 2019 bleiben. Sollte das Infektionsgeschehen der COVID-19-Pandemie hingegen im Negativ-Szenario über das gesamte Jahr hinweg auf hohem Niveau verharren und sich auch durch eine mögliche, fortschreitende Durchimpfung der Bevölkerung nicht nachhaltig eindämmen lassen, ist davon auszugehen, dass die nationalen und internationalen Reisebeschränkungen und Reisewarnungen aufrecht erhalten bleiben und Urlaubsreisen gar nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sein werden. Für diesen Fall geht der Vorstand für das Geschäftsjahr 2021 von einer Bruttomarge in etwa auf Niveau des Vorjahres aus. Für das operative EBITDA geht der Vorstand im Jahresvergleich sowohl im Positiv-Szenario als auch im Negativ-Szenario von einer Verbesserung aus. Grundsätzlich geht der Vorstand davon aus, dass die Reiselust mit Abflauen der Coronakrise zügig zurückkehren wird. Der mitteleuropäische Reisevertrieb, allen voran der Online-Reisevertrieb, verfügt daher mittel- bis langfristig über enormes Wachstumspotenzial. Die HolidayCheck Group ist nach Einschätzung des Vorstands bestens positioniert, um von dieser Entwicklung überproportional profitieren zu können. Über die HolidayCheck Group AG: Die HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329), München, ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Erholungsurlaub. Die rund 300 Mitarbeiter zählende Gruppe vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die HC Touristik GmbH (Betreiberin des Reiseveranstalters HolidayCheck Reisen) sowie die Driveboo AG (Betreiberin der Mietwagenportale MietwagenCheck und Driveboo). Die Vision der HolidayCheck Group ist, das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden.NICHT ZUR DIREKTEN ODER INDIREKTEN VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG INNERHALB DER BZW. IN DIE VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN ODER INNERHALB EINER BZW. IN EINE SONSTIGE RECHTSORDNUNG BESTIMMT; IN DER EINE SOLCHE VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG UNZULÄSSIG WÄRE. ES GELTEN WEITERE BESCHRÄNKUNGEN. BITTE BEACHTEN SIE DIE WICHTIGEN HINWEISE AM ENDE DIESER BEKANNTMACHUNG.   München, 8. Februar 2021 – Die HolidayCheck Group AG hat die am 20. Januar 2021 bekanntgegebene Bezugsrechtskapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Sämtliche angebotenen Aktien konnten platziert werden. 99,44 Prozent der Bezugsrechte wurden ausgeübt. Dies schließt den Bezug der Hauptaktionärin der Gesellschaft Burda Digital SE ein, die ihre Bezugsrechte vollumfänglich ausgeübt hat. Entsprechend wurden 28.747.815 neue Aktien zu einem Bezugspreis von EUR 1,65 bezogen. Insgesamt konnten 29.156.814 neue Aktien, das entspricht 50% des bisherigen Grundkapitals, platziert und ein Bruttoemissionserlös in Höhe von rund EUR 48 Millionen erzielt werden. Die Gesamtaktienanzahl erhöht sich durch die Transaktion von 58.313.628 Aktien auf 87.470.442 Aktien. Der Nettozufluss aus der Kapitalerhöhung in Höhe von rund EUR 47 Millionen soll der Rückführung eines kurzfristigen Geldmarktdarlehens dienen. Ferner soll der Zufluss für weitere allgemeine Betriebskapitalzwecke eingesetzt werden, unter anderem um damit den gegenwärtigen Bedarf zu decken. Dazu Dr. Marc Al-Hames, CEO der HolidayCheck Group AG: “Wir danken allen Aktionärinnen und Aktionären, die an der Kapitalerhöhung teilgenommen haben für ihr Vertrauen in die HolidayCheck Group. Wir werden unser Bestes geben, um dieses Vertrauen zu rechtfertigen. Mit den zusätzlichen Mitteln aus der Kapitalerhöhung sehen wir uns sehr solide finanziert. Wir sind der festen Überzeugung, dass die Reiselust ungebrochen ist und mit Abflauen der Coronakrise zügig zurückkehren wird. Die Deutschen, Österreicher und Schweizer haben sich ihren Erholungsurlaub nach so einer langen Durststrecke und all den Entbehrungen der letzten Monate mehr als redlich verdient. Wir bei HolidayCheck werden alles daran setzen, um ihnen diesen perfekten Urlaub zu ermöglichen. Der mitteleuropäische Reisevertrieb, allen voran der Online-Reisevertrieb, verfügt daher mittel- bis langfristig über enormes Wachstumspotenzial. Wir sehen die HolidayCheck Group bestens positioniert, um von dieser Entwicklung überproportional profitieren zu können.“ Es wird erwartet, dass die neuen Aktien am 10. Februar 2021 zum Handel zugelassen und am 11. Februar 2021 in die bestehende Notierung im Teilbereich des Regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen werden. Die neuen Aktien werden ab dem 1. Januar 2020 voll gewinnberechtigt sein. Die Commerzbank AG begleitete die Kapitalerhöhung als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner. Wichtige Hinweise Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Die Wertpapiere der Gesellschaft sind bereits verkauft worden. Diese Bekanntmachung ist kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der Securities Act“) verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Falls ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfinden sollte, würde dieses Angebot auf Grundlage eines Wertpapierprospekts durchgeführt, den Investoren von der Gesellschaft erhalten könnten. Dieser Wertpapierprospekt würde detaillierte Informationen über die Gesellschaft und ihre Geschäftsführung, sowie die Finanzinformationen der Gesellschaft, enthalten. Es findet kein öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika statt. Diese Bekanntmachung richtet sich außerhalb Deutschlands nur an diejenigen Personen in Mitgliedsländern des Europäischen Wirtschaftsraums („EWR“) und ist ausschließlich für diejenigen Personen in Mitgliedsländern des EWR bestimmt, die „qualifizierte Anleger“ im Sinne des Artikels 2(e) der Verordnung (EU) 2017/1129 in ihrer geltenden Fassung sind. Im Vereinigten Königreich dürfen diese Informationen nur weitergegeben werden und richten sich nur an (i) professionelle Anleger im Sinne des Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in der jeweils gültigen Fassung (die “Order”), (ii) vermögende Gesellschaften (high net worth companies), die unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Order fallen oder (iii) andere Personen, an die diese Informationen rechtmäßig übermittelt werden dürfen (alle diese Personen werden hierin zusammen als “Relevante Personen” bezeichnet). Die Wertpapiere sind ausschließlich für Relevante Personen erhältlich, und jede Einladung zur Zeichnung, zum Kauf oder anderweitigem Erwerb solcher Wertpapiere bzw. jedes Angebot hierfür oder jede Vereinbarung hierzu wird nur mit Relevanten Personen eingegangen. Jede Person, die keine Relevante Person ist, sollte nicht aufgrund dieser Bekanntmachung handeln oder sich auf diese Bekanntmachung oder ihren Inhalt verlassen. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen nach dem Securities Act dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von in Australien, Kanada oder Japan ansässigen oder wohnhaften Personen, weder verkauft noch zum Kauf angeboten werden. Manche der Angaben in dieser Bekanntmachung können Prognosen oder sonstige zukunftsgerichtete Aussagen zu zukünftigen Ereignissen oder zur zukünftigen Finanzlage der Gesellschaft enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen lassen sich anhand von Begriffen wie beispielsweise „erwarten“, „glauben“, „vorhersehen“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „werden“, „könnten“, „können“ oder „können unter Umständen“ bzw. der verneinenden Verwendung dieser Begriffe oder ähnlicher Ausdrücke erkennen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass es sich bei diesen Aussagen lediglich um Vorhersagen handelt und dass sich die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich davon unterscheiden können. Wir beabsichtigen nicht, diese Aussagen zu aktualisieren, um Ereignissen oder Umständen, die nach dem Datum dieser Bekanntmachung eintreten, oder dem Eintritt unvorhergesehener Ereignisse Rechnung zu tragen. Zahlreiche Faktoren, unter anderem die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen, unser Wettbewerbsumfeld, die unserer Branche eigenen Risiken sowie viele sonstige Risiken insbesondere im Zusammenhang mit der Gesellschaft und ihrem Geschäftsbetrieb, können dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in unseren Prognosen oder zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen unterscheiden. Über die HolidayCheck Group AG: Die HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329), München, ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Erholungsurlaub. Die rund 300 Mitarbeiter zählende Gruppe vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die HC Touristik GmbH (Betreiberin des Reiseveranstalters HolidayCheck Reisen) sowie die Driveboo AG (Betreiberin der Mietwagenportale MietwagenCheck und Driveboo). Die Vision der HolidayCheck Group ist, das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden.NICHT ZUR DIREKTEN ODER INDIREKTEN VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG INNERHALB DER BZW. IN DIE VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN ODER INNERHALB EINER BZW. IN EINE  SONSTIGE RECHTSORDNUNG BESTIMMT; IN DER EINE SOLCHE VERÖFFENTLICHUNG ODER VERBREITUNG UNZULÄSSIG WÄRE. ES GELTEN WEITERE BESCHRÄNKUNGEN. BITTE BEACHTEN SIE DIE WICHTIGEN HINWEISE AM ENDE DIESER BEKANNTMACHUNG. München, 20. Januar 2021 – Der Vorstand der HolidayCheck Group AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Durchführung einer Barkapitalerhöhung aus Genehmigtem Kapital mit Bezugsrecht der Aktionäre beschlossen und setzt damit die am 3. Dezember 2020 angekündigte Kapitalerhöhung um. Hierbei soll unter vollständiger Ausnutzung des bestehenden Genehmigten Kapitals 2018 das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu EUR 29.156.814 durch Ausgabe von bis zu 29.156.814 neuen Aktien erhöht werden. Das Bezugsverhältnis beträgt 2:1. Dies bedeutet, dass für je zwei bestehende Aktien der Gesellschaft das Recht zum Erwerb einer neuen Aktie besteht. Der Bezugspreis je neuer Aktie beträgt EUR 1,65. Die Hauptaktionärin der Gesellschaft, die Burda Digital SE, hat heute der Gesellschaft zugesagt, die ihr zustehenden Bezugsrechte im Rahmen der Kapitalerhöhung auszuüben, und insgesamt Aktien im Gesamtvolumen von EUR 31,65 Millionen zu zeichnen. Der Zufluss aus der Kapitalerhöhung soll zur Rückführung eines kurzfristigen Geldmarktdarlehens dienen. Ferner soll der Zufluss für weitere allgemeine Betriebskapitalzwecke eingesetzt werden, unter anderem um damit den gegenwärtigen Bedarf zu decken. Dazu Dr. Marc Al-Hames, CEO der HolidayCheck Group AG: “Wir freuen uns sehr, dass sich unser Hauptaktionär Burda Digital SE dazu bereit erklärt hat, sich entsprechend seines Anteils an der Gesellschaft an der laufenden Kapitalerhöhung zu beteiligen. Daher sind wir sehr zuversichtlich, dass wir die Kapitalmaßnahme erfolgreich abschließen können. Mit dem zu erwartenden Mittelzufluss kann die HolidayCheck Group finanziell gestärkt in die Zukunft blicken. Wir sind der Überzeugung, dass die Reiselust der Urlauber mit Beendigung der Coronakrise zurückkehren wird und der mitteleuropäische Reisemarkt daher sowohl mittel-, als auch langfristig über großes Potenzial verfügt. Dank unserer Marktstellung sind wir zuversichtlich davon profitieren zu können.“ Die Durchführung des öffentlichen Angebots der neuen Aktien erfolgt auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten Wertpapierprospekts. Die Billigung wird für den 21. Januar 2021 erwartet. Das Bezugsangebot soll unmittelbar im Anschluss an die Billigung des Wertpapierprospekts veröffentlicht werden. Die Bezugsfrist beginnt voraussichtlich am 22. Januar 2021 und endet voraussichtlich mit Ablauf des 4. Februar 2021. Nicht bezogene Aktien sollen im Anschluss an das Bezugsangebot im Wege einer Privatplatzierung ausgewählten Investoren angeboten oder im Markt platziert werden. Es wird erwartet, dass die neuen Aktien am 10. Februar 2021 zum Handel zugelassen und am 11. Februar 2021 in die bestehende Notierung im Teilbereich des Regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen werden. Die neuen Aktien werden ab dem 1. Januar 2020 voll gewinnberechtigt sein. Die Commerzbank AG begleitet die Kapitalerhöhung als Sole Global Coordinator und Bookrunner. Wichtige Hinweise Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Diese Bekanntmachung ist kein Prospekt. Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus dem von der Gesellschaft im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot dieser Wertpapiere erstellten Wertpapierprospekt (einschließlich etwaiger Nachträge dazu) treffen. Kopien dieses Wertpapierprospekts werden, nach dessen Billigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und seiner Veröffentlichung, bei der HolidayCheck Group AG, München, Deutschland, sowie, zur Ansicht in elektronischer Form, auf der Internetseite der Gesellschaft (https://www.holidaycheckgroup.com/) kostenfrei erhältlich sein. Diese Bekanntmachung ist kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung (der Securities Act“) verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Falls ein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfinden sollte, würde dieses Angebot auf Grundlage eines Wertpapierprospekts durchgeführt, den Investoren von der Gesellschaft erhalten könnten. Dieser Wertpapierprospekt würde detaillierte Informationen über die Gesellschaft und ihre Geschäftsführung, sowie die Finanzinformationen der Gesellschaft, enthalten. Es findet kein öffentliches Angebot der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika statt. Diese Bekanntmachung richtet sich außerhalb Deutschlands nur an diejenigen Personen in Mitgliedsländern des Europäischen Wirtschaftsraums („EWR“) und ist ausschließlich für diejenigen Personen in Mitgliedsländern des EWR bestimmt, die „qualifizierte Anleger“ im Sinne des Artikels 2(e) der Verordnung (EU) 2017/1129 in ihrer geltenden Fassung sind. Im Vereinigten Königreich dürfen diese Informationen nur weitergegeben werden und richten sich nur an (i) professionelle Anleger im Sinne des Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in der jeweils gültigen Fassung (die “Order”), (ii) vermögende Gesellschaften (high net worth companies), die unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Order fallen oder (iii) andere Personen, an die diese Informationen rechtmäßig übermittelt werden dürfen (alle diese Personen werden hierin zusammen als “Relevante Personen” bezeichnet). Die Wertpapiere sind ausschließlich für Relevante Personen erhältlich, und jede Einladung zur Zeichnung, zum Kauf oder anderweitigem Erwerb solcher Wertpapiere bzw. jedes Angebot hierfür oder jede Vereinbarung hierzu wird nur mit Relevanten Personen eingegangen. Jede Person, die keine Relevante Person ist, sollte nicht aufgrund dieser Bekanntmachung handeln oder sich auf diese Bekanntmachung oder ihren Inhalt verlassen. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen nach dem Securities Act dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von in Australien, Kanada oder Japan ansässigen oder wohnhaften Personen, weder verkauft noch zum Kauf angeboten werden. Manche der Angaben in dieser Bekanntmachung können Prognosen oder sonstige zukunftsgerichtete Aussagen zu zukünftigen Ereignissen oder zur zukünftigen Finanzlage der Gesellschaft enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen lassen sich anhand von Begriffen wie beispielsweise „erwarten“, „glauben“, „vorhersehen“, „schätzen“, „beabsichtigen“, „werden“, „könnten“, „können“ oder „können unter Umständen“ bzw. der verneinenden Verwendung dieser Begriffe oder ähnlicher Ausdrücke erkennen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass es sich bei diesen Aussagen lediglich um Vorhersagen handelt und dass sich die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich davon unterscheiden können. Wir beabsichtigen nicht, diese Aussagen zu aktualisieren, um Ereignissen oder Umständen, die nach dem Datum dieser Bekanntmachung eintreten, oder dem Eintritt unvorhergesehener Ereignisse Rechnung zu tragen. Zahlreiche Faktoren, unter anderem die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen, unser Wettbewerbsumfeld, die unserer Branche eigenen Risiken sowie viele sonstige Risiken insbesondere im Zusammenhang mit der Gesellschaft und ihrem Geschäftsbetrieb, können dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in unseren Prognosen oder zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen unterscheiden. Über die HolidayCheck Group AG: Die HolidayCheck Group AG (ISIN DE0005495329), München, ist eines der führenden europäischen Digitalunternehmen für Erholungsurlaub. Die rund 300 Mitarbeiter zählende Gruppe vereint unter ihrem Dach die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die HC Touristik GmbH (Betreiberin des Reiseveranstalters HolidayCheck Reisen) sowie die Driveboo AG (Betreiberin der Mietwagenportale MietwagenCheck und Driveboo). Die Vision der HolidayCheck Group ist, das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden.